Michaela, Hamburg

Danke Petra!

Lilja kam vor neun Monaten in unserer Badewanne zur Welt. Mein Mann und ich werden diesen Augenblick, in dem wir sie das erste Mal sahen, nie vergessen. Sie befand sich noch unter Wasser und sie erschien uns wie ein Wesen ,das noch zwischen den Welten war. Dieser Moment hatte etwas Zauberhaftes und Unwirkliches in sich.

Für mich, und ich denke auch für Lilja, war die Hausgeburt ein ruhiger und sanfter Start in eine neue Lebensphase.

Zu Hause zu sein, nur die Familie und meine mir sehr vertraute Hebamme Petra um mich zu haben, war sehr beruhigend und ich empfand die Geburt von Lilja als einen natürlichen und nicht medizinischen Vorgang.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es für das Baby auch ein sanfter Beginn ins neue Leben war. Gleich dort zu sein, wo es hingehört, bei den Menschen, deren Stimmen es schon aus dem Bauch kennt, muss einfach gut und beruhigend gewesen sein

Lilja kam kurz vor vier Uhr morgens auf die Welt, um sieben Uhr erwachte meine ältere Tochter und legte sich gleich zu uns Bett. Mia hatte alle Zeit der Welt, ihre kleine Schwester anzusehen und musste sich nie von uns verabschieden wie es im Krankenhaus der Fall gewesen wäre.

Dort hätte ich mich wahrscheinlich aufgrund meiner verzögerten Plazentaablösung einer Operation unterziehen müssen. Petra arbeitetete jedoch eng mit einer Heilpraktikerin zusammmen und so kam es mit Hilfe von einem homöopathischen Mittel sechs Stunden später zu einer vollständigen Ablösung der Plazenta.

Ich bin Petra sehr sehr dankbar für die so überaus gute und ganzheitliche Betreuung und  kann nur allen werdenen Mamis raten:  "Denkt über eine Hausgeburt nach!"


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